Teile diesen Artikel gerne:

Man sagt ja ehemalige Raucher sind die schlimmsten Nichtraucher. Ich aber, kann das bis dato eigentlich nicht unterschreiben. Im Gegenteil: Ich rauche jetzt zwar schon etwa 3 Jahre nicht mehr, aber auch kurz nach dem Beschluss aufzuhören, hatte ich kein Problem damit, wenn andere um mich herum zum Glimmstängel griffen. Nun muss man dazu sagen, dass ich auch kein Hardcore-Raucher war, der sich jeden Tag ne Schachtel Kippen in die Lunge gepumpt hat – eher so der Partypaffer, der mal mehr mal weniger zugreift und vor allem in Kombination mit Alkohol schwach wird. Aber ob echter Raucher hin oder her: mich hat es nie großartig gestört, dass um mich herum gequalmt wurde.

Und auch jetzt in der Schwangerschaft bin ich nicht besonders empfindlich – außer, wenn es um meinen werten Gatten geht. Denn der erzählt mir schon seit geraumer Zeit, dass er aufhören will. Vor allem jetzt als werdender Vater eine super Idee, allerdings hapert es noch gewaltig an der Umsetzung. Er findet immer wieder eine Ausrede, verschiebt täglich den Schlussstrich und reagiert gereizt, wenn ich ihn an sein Vorhaben erinnere. Wenn das so weiter geht, pafft mein Mann noch während der Einschulung der Boys fröhlich vor sich hin. Und ich muss ehrlich gestehen: ich finde kein Bild so hässlich, wie Vater oder Mutter mit Kinderwagen, die sich gegenseitig eine Fluppe anzünden – sorry, aber da muss ich direkt an Harz 4 TV und RTL 2 denken (da ist sie wieder die Spießigkeit, aber in dem Fall, nehme ich sie sehr gerne hin).

Deshalb hab ich mich mal hingesetzt und mir neben den üblichen Argumenten fürs Nichtrauchen noch ein paar weitere Dinge überlegt, die für das Rauchverbot von werdenden Vätern spricht. Denn mal ehrlich: wir Frauen haben während der Schwangerschaft ja wohl wesentlich mehr Verzicht und Leid zu tragen, als ein Mann, der sich vornimmt mit dem Rauchen aufzuhören – oder etwa nicht? Und abgesehen davon, dass ich meinen Kindern keinen verqualmten Daddy zumuten will, der im Winter schlotternd von der Terrasse gepirscht kommt und kalten Rauch mit ins Wohnzimmer bringt: ich finde es auch nicht gerade geil einen Aschenbecher zu küssen und mir ekligen Raucherhusten anzuhören. Also angepackt und ordentlich Argumente und Vergleiche an den Mann gebracht. Wenn es damit nicht klappt, dann weiss ich’s auch nicht.

Argumente, warum werdende Väter mit dem Rauchen aufhören sollten

 

Wer seinen geliebten Göttergatten auch zum Nichtraucher machen will, kann sich gerne ein paar meiner Überlegungen abgucken und ihn damit überzeugen. Gerne schicke ich euch das PDF, wenn ihr es ihm schwarz auf weiß vorlegen möchtet (ein Kommentar genügt und schon habt ihr es im Postfach ;-))!
Ich hoffe es klappt! Haltet mich auch dem Laufenden.
Alles Liebe,

Deine Janna [bs_icon name=”glyphicon glyphicon-heart”] [bs_icon name=”glyphicon glyphicon-heart”]

Teile diesen Artikel gerne: