Doppelherzchen

Der einfach, ehrliche Zwillingsblog.

STUFFLABELS® im Zwillingsalltag – mein Namenssticker-Fazit (sponsored Post)

Ein frohes neues Jahr allerseits. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut verlebt, habt keine Katastrophen zu verzeichnen oder seid den gemeinen Grippe-Viren zum Opfer gefallen?! So war es nämlich leider bei uns: erst wurden meine Eltern krank, was zur Folge hatte, dass wir den heiligen Abend im Auto (zurück nach Hamburg) verbrachten. Dann brach bei meinem Mann im Dänemark-Urlaub die Seuche aus und pünktlich zum neuen Jahr ging es auch bei mir los. Umso schöner zu vermelden, dass nun alle wieder fit sind und der Alltag uns wieder hat. Ein chaosreicher Alltag mit noch mobileren Zwillingen und vielen neuen Weihnachtsgeschenken, die unser Wohnzimmer in ein Kinderparadies verwandeln.

Da wären zum Beispiel Helge das Pferd und Tamika Fledermaus, die seit Weihnachten zur Grammy-Family gehören und von den Kids überall mit hingeschleppt werden. Ich befürchte, der Haussegen würde schief hängen, wenn die zwei verloren gingen. Noch fürchterlicher auszumalen, wenn Levis Hasi plötzlich verschwunden wäre, den er zum Einschlafen immer über sein Gesicht legt oder gar Lasses Lieblingsbuch in der Krabbelgruppe verschütt gehen würde, das er wie eine Selbstverständlichkeit aus unserem riesigen Haufen Babybücher herauszieht. Ihr merkt schon: Labeling ist an dieser Stelle gar nicht so schlecht. Da traf es sich gut, dass ich kurz vor Weihnachten auf die kleinen lustigen STUFFLABELS® aufmerksam gemacht wurde, mit denen man wichtige Sachen und Lieblingsstücke markieren kann. Klar, ließ ich mir einen Produkttest der kleinen Namenssticker nicht entgehen, denn spätestens, wenn die Kids erstmal in der Krippe sind, ist das Markieren von Dingen ein absolutes MUSS damit nichts verloren geht – und auch jetzt im chaotischen Zwillingsalltag sind sie äußerst praktisch. Schließlich herrscht überall Verwechslungsgefahr.

Hey meins! Welche dinge man im Zwillingsalltag gerne mal vertauscht.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Zwillingskinderwagen. Fast jedes Mal, wenn ich den Wagen klein zusammengefaltet aus dem Auto hole, aufbaue und die Kinder hineinsetzen will, artet die Situation in Stress aus. Denn: ich verwechsele die Sitze der Kleinen und muss unter Ziehen, Zerren und Fluchen die Gurtlängen anpassen, weil klein Lasse sonst rausfällt oder der große Levi zerdrückt wird. In genau solch einem Moment könnte ich schreien… denn so praktisch ein Bugaboo Donkey ist: mit den Gurten stehe ich auf Kriegsfuß (den leider meist der Kinderwagen gewinnt). Und dennoch bin ich noch nie auf die Idee gekommen, die Sitze zu kennzeichnen. Blöd, oder? Nun kleben auf der Rückseite des Kinderwagens die niedlichen STUFFLABELS® und ich werde wohl nie wieder einen Tobsuchtsanfall auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums bekommen.

Ab sofort bekomme ich keinen Nervenzusammenbruch nach dem Ausklappen und Kinder einpacken…

Ein weiteres Beispiel für Verwechslungsgefahr sind Klamotten. Angefangen bei den Jacken der Kinder bis hin zu den Schuhen – jeder hat seine eigene Garderobe (was nicht nur an der manchmal schwankenden Größe der beiden liegt). Aus irgendeinem Grund gehört die College-Jacke dem Zappelzwilling und der Sweater mit den Flicken auf den Ellenbogen wird ausschließlich vom Chiller getragen. Ich finde, es passt irgendwie zu den völlig unterschiedlichen Charakteren der beiden und dementsprechend hat jeder seine eigenen Lieblingsteile im Schrank. Nicht, dass ich jetzt jedes Teil labeln würde, aber gerade bei den Schuhen und den Winterjacken finde ich es eine super Sache. Denn JA: Mama weiss natürlich, dass die Mini-Nikes und die braune Jacke Levi gehören und dass somit die graue Jacke und die Adidas Schuhe von Lasse getragen werden (zumal sie eine halbe Größe kleiner sind). Mein Mann zieht sie aber auch gerne mal anders herum an (und wundert sich, warum man die Adidas Sneaker so schlecht an Levis Fuß bekommt) und spätestens dem Kindermädchen habe ich vor kurzem vergessen zu sagen, wem welche Schuhe gehören. Klar, kein Drama wenn die Kids mal die Sachen des Bruders tragen, aber spätestens bei zu kleinen Schuhen, kann so ein Namensschildchen nicht schaden.

Wer hat aus meinem Becherchen getrunken und mir Bakterien untergeschoben?

Zudem sollte man man akribisch darauf achten, dass jeder aus seinem eigenen Becher trinkt und seine Bakterien nicht am Nucki des Bruders hinterlässt – vor allem, wenn einer bereits mit Rotznase oder Husten durch die Gegend krabbelt. Dementsprechend finde ich auch hier ein Namensschild total sinnvoll (falls man in der Hektik mal wieder die Farben vertauscht), zumal der spezielle Kleber der STUFFLABELS® auch hält, wenn der belabelte Gegenstand oft gekocht wird oder häufig in der Waschmaschine landet.

Mein Fazit lautet also: sehr zu empfehlen! Zumal die Namensetiketten überall wie einfache Sticker aufgeklebt werden können und trotzdem extremen Umgebungen und Einwirkungen standhalten.

Schwierig ist es allerdings, sich bei der Erstellung der Aufkleber auf stufflabels.de/ für ein Symbol zu entscheiden. Es hat echt lange gedauert, bis ich auf „Absenden“ geklickt habe und mit meiner Auswahl zufrieden war. Denn tatsächlich gibt es mehrere Icons, die zum Charakter der Jungs passen. Warum die Wahl am Ende auf dem Smiley und der Rakete gelandet ist, liegt wohl auf der Hand: Der Zappelzwilling ist schließlich immer mit Feuer im Po unterwegs und unser Chiller ist der absolute Strahlemann, der jedem Zahnpasta-Model Konkurrenz macht.

Es hätten natürlich auch eine Musiknote für den Zappler werden können, oder ein Anker für uns Nordlichter, aber am Ende fand ich die Sticker so, wie sie nun ausgefallen sind am niedlichsten – und wer weiss, vielleicht brauchen wir bald schon Nachschub, wenn die Krippenzeit beginnt. Auszuschließen wäre das definitiv nicht.

ÜBRIGENS: wer nun neugierig geworden ist und sich ebenfalls seine ganz persönlichen STUFFLABELS® bestellen möchte, sollte bis Samstag (13.01.2018 – bis einschließlich 00.00 Uhr) zuschlagen und den Rabattcode @@doppelherzchen@@ unter der Bestelladresse im Kommentarfeld eingeben – so spart ihr ganz einfach 10% auf die gesamte Bestellung.  Wie gesagt: ich finde, es lohnt sich!

In diesem Sinne: ganz persönliche und gelabelte Grüße von Janna und ihren Doppelherzchen  

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